
Saison vor 2013

2013
Anne Bäbi im Säli
„Ech be met Buure fertig“
Eine ländliche Theatergruppe möchte Gotthelfs Anne Bäbi Jowäger zur Aufführung bringen. An und für sich kein unübliches Vorhaben. Dennoch ist bei dieser Gruppe vieles nicht mehr im Lot. Hans musste aus wirtschaftlichen Gründen seinen Bauernhof aufgeben, dieser Stachel sitzt immer noch tief. Hans bringt seine persönliche Unzufriedenheit natürlich auch mit in die Proben, und der Stachel wird gerne auch mal von Dagmar, der doch etwas sehr motivierten „Präsidentin“ der Gruppe, tiefer reingebohrt.
Daneben haben die übrigen Spieler natürlich auch ihre privaten Querelen. Da beendet man gerade Beziehungen, da hat man Probleme mit dem ausländischen Boyfriend oder auch ganz einfach eigentlich keine Zeit fürs Theater. Kommt dazu, dass man sich dieses Jahr für den Deutschen Holger als Regisseur entschieden hat, und dieser möchte dieses Anne Bäbi mal „etwas anders“ inszenieren. In dieser mehr oder weniger unmöglichen Situation wird geprobt, bzw. es wird versucht zu proben.
„Es ist die Welt, in der auch sonst nichts mehr so ist, wie es bei Gotthelf nie war“, das führt zu komischen, heiteren, seltsamen und absurden Situationen. „mer hend lang gnueg buuret!“
Marco Sieber, Regie
Das sieht dann etwa so aus
Dagmar Brenzikofer-Aeschlimann als Anne Bäbi Jowäger (gespielt von Edith Walthert Kramis)
Sie hat das Stück und das ganze Projekt lanciert. Sie versucht alle bei der Stange zu halten. Ist die Spielerin die am meisten Herzblut in das Projekt steckt.
Hans Knecht als Hansli Jowäger (gespielt von Peter Naef)
Der „Älteste“, er will aber nicht „immer nur die Alten“ spielen. Er sträubt sich gegen die „modernen“ Theaterübungen und auch etwas gegen die „neuen“ Ideen des Regiesseurs.
War Bauer, musste aber den Hof aufgeben. Dieser wird für dubiose Geschäfte missbraucht.
Jack Giovanoli als Jakobeli Jowäger (gespielt von Philippo Stickel)
Autonarr, das Auto ist auch wichtiger als seine Freundin Natascha. Ein wenig der „Romantiker“.
Spielt die Rolle des Jowäger-Sohnes Jakobli.
Natascha Kreyenbühl als Meyeli und Lisi (gespielt von Beni Elmiger-Schrag)
„die Hübsche“, wurde bei der Miss Coop Zentralschweiz zweite. Etwas übermotiviert, übereifrig. Will endlich auch mal die Hauptrolle. Ist mit Jack zusammen, die Beziehung ist allerdings gerade am bröckeln...
Michaela Röthlisberger als Magdalena Wettgern (gespielt von Pia Troxler)
„Die junge Wilde“. Etwas rotzig. Will auch nicht immer nur die Magd spielen.
Im Beziehungsstress wegen ihres afrikanischen Freundes. Neidisch auf Natascha. Kommt dem Hansueli näher.
Hansueli Wüthrich als Samuel Schwarz (gespielt von Simon Bieri)
Will eigentlich gar nicht mitspielen. Lässt sich dann aber irgendwie doch mitreissen. Und findet immer mehr gefallen an Michaela.
Holger Tetschke als Regisseur aus Deutschland (gespielt von Viktor Schürmann)
Der deutsche Regiesseur der sich in die folkloristische Schweiz „verliebt“ hat. Trotzdem will er seine Inszenierung
„ein wenig moderner“ gestalten... Er findet Gefallen an Marija.
Marija Mlinar, Kellnerin und Zimmermädchen (gespielt von Antoinette Trentini)
Ausländerin (Russin im Originial, könnte auch Albanierin sein, je nach Möglichkeiten mit Akzent) mit starkem Akzent. Arbeitet im Ochsen als Serviceangestellte und „rutscht“ in die Rolle der Erzählerin.
Konzept
Wiederum versuchen wir etwas Neues.
In Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zur Schlacht haben wir bereits zweimal ein Esstheater durchgeführt. Nun wagen wir uns mit dem Stück „Anne Bäbi im Säli“ an ein reines Theater im Bauernschopf der Wirtschaft zur Schlacht.
Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
2010/11
Die kleine Niederdorfoper
Wer kennt das Bäuerlein Heiri nicht, welches nach einem gelungen Viehhandel im Niederdorf ein paar feuchtfröhliche Stunden erleben will. Faszinierend zu sehen wer sich sonst noch so alles im Zürcher Niederdorf herumtreibt: ein Gaunertrio, ein paar leichte Damen, die Heilsarmee, ein Künstlerduo und und und...
Alles zusammen ergibt das dann das unterhaltsame, mit wunderbaren Melodien gespickte Stück, welches wir ihnen, geschätztes Publikum, präsentieren wollen.
Vor über 20 Jahren spielte die Theatergesellschaft Sempach die kleine Niederdorfoper schon einmal.
Noch immer sind einige Schauspielerinnen und Schauspieler sowie zwei Musiker von der damaligen Crew mit an Bord, oder besser gesagt „zusammen mit Ihnen im Niederdorf"!
Eine solche Produktion stellt grosse Herausforderungen an einen Verein. So benötigen zum Beispiel über 30 Darstellerinnen und Darsteller ein passendes Kostüm. Spielen dürfen sie auf einer speziell entworfenen Bühne, welche im Stil der 50er Jahre erscheinen soll. Licht, Ton und Requisiten müssen ebenfalls perfekt sein.
Seit August laufen die Proben unter der Regie von Roland Simitz und der musikalischen Leitung von René Carlin. Unterstützt werden die Beiden durch die Regieassistentin Rita Helfenstein.
Aber auch neben der Bühne warten grosse Aufgaben: Der Gastronomiebetrieb muss geplant, geführt und organisiert werden. Für Bar, Garderobe, Vorverkauf, Programm, Werbung, Homepage und vieles mehr werden ebenfalls fleissige Hände benötigt.
Ich möchte allen 120 Mitwirkenden meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Ohne soviel Freiwilligenarbeit, Motivation und Einsatz wäre unsere Niederdorfoper nicht möglich.
In meinen Dank möchte ich unsere treuen Sponsoren und Gönner einschliessen.
Recht herzlichen Dank für ihre Bereitschaft gelebte Kultur finanziell zu unterstützen.
Lassen Sie sich nun überraschen, lassen Sie sich unterhalten, lachen Sie mit uns und geniessen Sie die kleine Niederdorf-Oper auf der Bühne Sempach.
Beachten Sie auch die kulinarischen Angebote vor und nach der Aufführung.
Es würde mich freuen, möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer in der Festhalle Seepark begrüssen zu dürfen. Bis bald also, bei uns im Lämmli!
Guido Geisseler
Präsident Theatergesellschaft Sempach

Konzept
Die Niederdorfoper erzählt die Geschichte des Bauern Heiri aus Hausen, der ein Kalb verkauft hat und nun nach Zürich ins Niederdorf geht, um sein Geld mit leichten Mädchen und Alkohol zu verprassen. Dabei wird er in eine Liebes- und Kriminalgeschichte verwickelt.
Zu Beginn der Haupthandlung wird bruchstückhaft die Geschichte der Familie Baumann erzählt. Die Tochter Ruthli will sich mit dem Polizisten Bruno verloben. Vater Schaggi, ein Trompetentrödler, verkauft eine erotische Zeitschrift an einen jungen Mann und bekommt dafür eine billige Kette mit falschen Perlen. Es folgt eine Szene mit Frau Strober, der Wirtin der Kneipe «Lämmli», die ein international bekanntes Sängerduo erwartet. In den Sänger André hat sich Baumanns Tochter Ruth bei einem früheren Auftritt verliebt.
Die Szene wechselt zu den drei Dieben Zungen-Miggel, Räuber-Seppli und Bunker-Willy, die kürzlich eine Perlenkette einem Juwelier gestohlen haben. Um nicht mit der Kette entdeckt zu werden, übergeben sie diese André, der sie eine Zeitlang verstecken soll. André schuldete den Gaunern noch einen Gefallen.
Bei der Probe für den Auftritt des Künstlerduos im «Lämmli» kann die Sängerin Olly Moreen ihrem Kollegen André die Kette abspenstig machen. Nachdem Ruth André die geplante Verlobung mit dem Polizisten Bruno beichtet, obwohl sie immer noch sehr in André verliebt ist, schmettert Olly aus Eifersucht die Kette André vor die Füsse. Verdutzt rettet sich André, indem er die Perlenkette Ruthli schenkt und ihr einredet, die Kette sei eigentlich ursprünglich für sie bestimmt gewesen.
In der Abendvorstellung treffen nun alle Akteure (Künstler, Obrigkeit, Bürger der Stadt, leichte Damen, Jungvolk, Angereiste aus der Provinz sowie die Gauner) aufeinander, was die Handlung zum Höhepunkt führt. Mutter Baumann Margrit fragt ihre Tochter nach der Herkunft der Kette und Ruth lügt, es sei ein Geschenk ihres Verlobten. Dieser aber betritt kurz darauf das Lokal und ist berufshalber auf der Suche nach der gestohlenen Kette. Ruth entzieht sich der peinlichen Szene und versteckt sich. Auch André flüchtet kurze Zeit später in ein Versteck, da er unter den Verdacht geraten ist, der Dieb dieser Kette zu sein. Mit der Zeit klärt sich die Situation, da der Juwelier gesteht, dass er die echte Perlenkette mit einer billigen Imitation getauscht hat und die Diebe die wertlose Kette gestohlen haben. Der junge Mann, der Vater Baumann für eine vermeintlich gefälschte Perlenkette die erotische Zeitschrift abgekauft hat, ist der Enkel des Juweliers. Es wird jetzt klar, dass der Vater im Besitz der echten und Ruth im Besitz der falschen Perlenkette gewesen war.
Ruth und André kommen nach dieser Klärung aus ihren Verstecken hervor. André gesteht Ruthli, dass er keine Liebe mehr für sie empfindet. Ruthli ist erleichtert, da sie sich mit dem Polizisten Bruno binden will. So lösen sich zum Ende der Geschichte alle Verwirrungen auf.
Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
und viele weitere Helfer:
Achermann Christa, Achermann Markus, Aregger Vreny, Bärtsch Maria, Baumgartner Kurt, Bieri Marietta, Brunner Gaby, Brunner Ueli, Bucher Heinz, Bürgisser Beatrice, Bürgisser Kurt, Dolder Monika, Enz Marcel, Enz Maria, Fleischlin Priska, Flury Doris, Flury Peter, Frey Alois, Frischkopf Edith, Furrer Heidi, Hertig Erich, Hunkeler Bruno, Hunkeler Willi, Kaufmann Margith, Korner Franz, Kronenberg Magy, Lindegger Josef, Lüscher Simon, Marberger Esther, Marberger Herbert, Muff Irmgard, Muff Simon, Müller Verena, Näf Peter,
Niederberger Andy, Rickli Oliver, Rieher Susan, Roos Markus, Schocher Urs, Schürmann Franz, Schürmann Theres, Schwegler Anne-Marie, Slanzi Pädy, Slanzi Yves, Stalder Christine, Stocker Lisbeth, Stofer Stephan, Trentini Rösli, Tschopp Bea, Vonäsch Josef, Wigger Hilda, Zesiger Erika

2009/10
Si letscht Wonsch
Wir freuen uns, Ihnen mit «Si letscht Wonsch» bereits zum zweiten Mal ein Esstheater in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zur Schlacht im Buureschopf präsentieren zu können.
Einmal mehr ist es uns gelungen, mit Roli Simitz einen hervorragenden Regisseur zu verpflichten. Roli Simitz ist dem interessierten Theaterbesucher sicher bekannt, hat er doch schon bei verschiedenen Theaterbühnen sein Können unter Beweis gestellt. Dank seiner langjährigen Erfahrung als Regisseur versteht er es, die intensive Probearbeit nicht nur für unsere neuen Spielerinnen und Spieler interessant und spannend zu gestalten. Auch die «alten Hasen» der Theatergesellschaft Sempach können von seinem Wissen und seiner Erfahrung viel profitieren!
Ich danke allen, die zum Gelingen dieser Saison beigetragen haben. Unseren Sponsoren, Gönnern, dem Produktionsteam, allen Helferinnen und Helfern, der Wirtschaft zur Schlacht und natürlich nicht zuletzt auch der
Regie und dem Spielerensemble ein ganz herzliches DANKESCHÖN!
Nun lassen Sie sich im Buureschopf der Wirtschaft zur Schlacht in Sempach von uns unterhalten und vom Schlachtteam bekochen. Ich freue mich, möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer begrüssen zu können.
Guido Geisseler
Präsident Theatergesellschaft Sempach
Konzept
August Achermann, Schausteller und «schwarzes Schaf» der Familie, hat seine Augen für immer geschlossen. Lina Achermann, die fröhliche Witwe des Verstorbenen, hat dessen Beerdigung wunschgemäss organisiert.
Im engsten Familienkreis lädt sie die Hinterbliebenen zum mehrgängigen Leichenschmaus ins vornehme Restaurant «Zur goldige Bire» ein. Es treffen sich Augusts Schwester Anna, eine frömmelnde, erbgierige Jungfer, und sein Bruder Ernst, ein unselbstständiger und erfolgloser Pantoffelheld. Die Frau von Ernst heisst Sophie und ist eine
Besserwisserin, die über alles und jeden Bescheid weiss. Dessen beiden Söhne Georg, ein Zweckgrüner, und Michael, ein weiblicher und eitler Typ mit vorlautem Mundwerk, runden das chaotische Familientreffen ab. Der arrogante und überhebliche Wirt hat nicht nur seinen extravaganten Koch und seine doch eher spezielle Aushilfskellnerin, sondern seine ganze Gastro-Crew gut im Griff ...
Doch das Familientreffen wird zur Farce: Schon während des Apéritif et Amuse-Bouche beginnen die Sticheleien, arten in ein Feuerwerk von Witz und Ironie über Themen wie Erbschleicherei, Umweltbewusstsein und biologisch richtige Ernährung, Facelifting, Geilheit und Frömmelei aus, so dass die Vorspeisen, Hauptgänge und Nachtische bloss der vornehmen Ausstattung eines amüsant-brisanten Stückes dienen.
Letzter Wunsch des Verschiedenen: Der Wirt präsentiert dem Familienoberhaupt die hochkarätige Rechnung.
Ein Stück vom Theaterverlag Elgg
nach Roland Moser
Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
2008/09
Eine Reise in 80 Tagen um die Welt
Wer kennt dieses Stück nicht?! Der von Jules Verne geschriebene Roman erschien 1873 und wurde 1874 bereits zum ersten Mal als Theaterstück in Paris uraufgeführt.
(die Theatergesellschaft Sempach wurde übrigens, nur so zum Vergleich, bereits 1870 gegründet!)
Ebenso bekannt sind wohl die beiden erfolgreichsten Verfilmungen des Stoffs.
1956 heimste der Film mit David Niven und Shirley McLaine 5 Oscars ein.
Pierce Brosnan und Sir Peter Ustinov prägten mit ihrem schauspielerischen Können die Version vom 1989.
Und nun sind also auch wir soweit und wagen uns an die wohl aufwendigste Hallenproduktion, welche die TG Sempach je durchgeführt hat.
Der Aufwand für Bühnenbau, Licht, Kostüme, Maske usw. ist schon fast unglaublich.
Ich bin froh und stolz zugleich, mit einem super Produktionsteam arbeiten zu können. Die Begeisterung aller Beteiligten ist es, die eine solche Inszenierung möglich macht. Danke an alle, die wie immer alles für unsere Theatergesellschaft geben!
Besonderer Dank gebührt unserem Regisseur Herbert Marberger. Er hat das Stück für unsere Bühne überarbeitet, die Inszenierung mit dem Ensemble einstudiert und jederzeit die Fäden der künstlerischen Gesamtleitung in den Händen gehabt. Perfekt unterstützt wurde er dabei durch Rita Helfenstein als Regieassistenz.
Insgesamt sind es aber über 120 Personen die zum Gelingen einer Theatersaison beitragen. Nebst dem Ensemble auch all den stillen Helferinnen und Helfer ein aufrichtiges Dankeschön. Es wird immer schwieriger, Leute zur Fronarbeit zu motivieren. Aber ohne diesen grossen Anteil von unentgeltlicher Arbeit geht es nicht.
Nicht vergessen möchte ich auch alle, die uns finanziell unterstützen. Ohne die vielen treuen Sponsoren und Gönner wäre es schlicht unmöglich, eine solche Produktion durchzuziehen.
Aber die wichtigsten Personen sind Sie, geschätzte Besucherinnen und Besucher.
Was wäre all die Arbeit und der Aufwand, wenn Sie uns nicht beehren würden?
Deshalb auch Ihnen ein Dankeschön, verbunden mit der Gewissheit, dass Sie bei uns ein weiteres Mal ein spezielles Theatererlebnis verfolgen können. Entfliehen sie für ein paar Stunden dem Alltag und kommen Sie mit uns auf die Reise um die Welt!
Viel Spass, gute Unterhaltung und wir sehen uns vor oder nach der Vorstellung in unserer Theaterbeiz
Guido Geisseler
Präsident Theatergesellschaft Sempach

Konzept
Der reiche, exzentrische Engländer Phileas Fogg wettet am 2. Oktober 1872 in seinem Club in London, die Welt in achtzig Tagen umrunden zu können. Er bricht sofort mit seinem neuen Diener auf, doch aufgrund der überstürzten Abreise gerät er in Verdacht, der Bankräuber zu sein, der gerade 55 000 Pfund Sterling erbeutet hatte. Ein eifriger Detektiv heftet sich an seine Fersen und verfolgt die beiden um die ganze Welt. Immer wieder werden die Weltreisenden durch widrige Umstände und Intrigen bis zum letzten Tag, ja bis zur letzten Minute aufgehalten. Die Wette scheint verloren…oder vielleicht doch nicht?

Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
und viele weiter Helfer:
Achermann Christa, Achermann Tim, Baumgartner Kurt, Bärtsch Maria, Bieri Marietta, Bürgisser Beatrice, Bürgisser Kurt, Bühlmann Peter, Brun Renata, Brun-Kaufmann Judith, Brunner Ueli, Brunner Gaby, Dolder Beat, Enz Maria, Estermann Angela, Estermann Margrith, Fleischlin Priska, Fleischlin Josef, Flury Doris, Flury Peter, Frey Alois, Frischkopf Edith, Furrer Heidi, Grüter Kurt, Grüter-Portmann Edith, Hafner Andrea, Hertig Erich, Huber Anita, Hunkeler Willi, Höin Dominique, Jost Sandra, Kaufmann Lukas, Kaufmann Margrith, Korner Franz, Kramis Franz, Kummer Jörg, Lindegger Josef, Marberger Esther, Marberger Lea, Marberger Christa, Marberger Stephanie, Muff Irmgard, Portmann Margrit, Roos Markus, Sager Walter, Scherrer Kurt, Schiess Martin, Schocher Urs, Schürmann Olivia, Schürmann Sarah, Schürmann Therese, Schwegler Anne-Mi, Slanzi Patrick, Sonderegger Luitgardis, Stickel Philippe, Stocker Lisbeth, Trentini Rösli, Ulrich Pius, Verdegaal Rut, Vonesch Seppi, Wigger Hilda, Zesiger-Niederberger Erika

2006/07
Gift und Gloria
Wir freuen uns, Ihnen mit „Gift und Gloria“ ein Esstheater zeigen zu können. Unter der Regie von Herbert Marberger habe wir in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zur Schlacht eine für uns neue Art des Theaters inszeniert.
Lassen sie sich von „Gift und Gloria“ in einen spannenden Krimi entführen und geniessen sie dabei die hervorragende Küche der Wirtschaft zur Schlacht.
Natürlich sind wir froh, wenn Sie Werbung für unsere Produktion machen, aber verraten Sie doch bitte den Ausgang des Krimis nicht…
Ich möchte allen danken, die irgendeinen Beitrag an das gelingen dieser Saison beigetragen haben. Unsere Sponsoren, Aufführungssponsoren, Gönner, dem Produktionsteam, allen Helferinnen und Helfer, der Wirtschaft zur Schlacht und natürlich nicht zuletzt auch der Regie und dem Spielerensemble ein ganze herzliches DANKESCHÖN!!!
Nun lassen Sie sich im Bauernschopf der Wirtschat zur Schlacht in Sempach von uns unterhalten und vom Schlacht-Team bekochen. Ich freue mich, möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer begrüssen zu können.
Guido Geisseler
Präsident Theatergesellschaft Sempach
Konzept
Beatrice Nox ist die Witwe des reichen Waffen- und Uhrenfabrikanten Viktor I. Nox. Zu ihrem 70. Geburtstag organisiert die Tochter Geraldine eine grosse, gediegene Geburtstagsfeier mit zahlreichen Verwandten und geladenen Gästen im Bauernschopf des Restaurants zur Schlacht. Die Jubiläumsfeier ist voll im Gange, als es zu einem mysteriösen Mord kommt. Alle sind grundsätzlich verdächtig, selbst die geladenen Zuschauer.
Bis der Fall schlussendlich gelöst werden kann, gibt es zahlreiche Vermutungen und Verdächtigungen und - ein gutes 4-Gang-Menü. Mehr darf aus ermittlungstaktischen Gründen leider nicht verraten werden.
Eine Bitte
Geraldine Nox, Tochter des Millionärs Viktor I. Nox, würde sich freuen, wenn Sie die Jubilarin an der Geburtstagsfeier in angemessener Kleidung mit ihrer Anwesenheit beehren. Sie sind gebeten, sich um 19.00 Uhr im Bauernschopf des Restaurant Schlacht (Sempach) einzufinden. Bitte haben Sie Verständnis, dass im Saal nicht geraucht werden darf und während den Spielszenen kein Service stattfinden kann.
Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
2006/07
Drei Männer im Schnee
Wir freuen uns, Ihnen mit „Drei Männer im Schnee", eine klassische Komödie zeigen zu können. Unter der Regie von Herbert Marberger haben wir auch diese Saison eine spannende und unterhaltsame Inszenierung einstudiert.
Dass es auf der Sempacher Theaterbühne schneien kann, konnten Sie vergangene Saison bei "Das gefrorene Herz" schon feststellen. Dieses Jahr wird aber sogar noch ein Schneemann gebaut!
Lassen Sie sich von dieser herzergreifenden Komödie unterhalten. Geniessen Sie es, für ein paar Stunden dem Alltag zu entfliehen um mal wieder richtig lachen zu können.
Natürlich verwöhnen wir Sie, geschätztes Publikum, auch gerne vor oder nach der Aufführung in unserer Theaterbeiz (siehe Menüvorschläge). Die Theaterbar bietet ebenfalls eine wunderbare Gelegenheit, sich mit anderen Zuschauern oder mit unseren Spielerinnen und Spieler über das Gesehene zu unterhalten.
Ich möchte allen danken, die irgendeinen Beitrag an das Gelingen dieser Saison beigetragen haben. Unsern Sponsoren, Aufführungssponsoren, Gönner, dem Produktionsteam, allen Helferinnen und Helfer und natürlich nicht zuletzt auch der Regie und Regiesassistenz sowie dem Spielerensemble ein ganz herzliches DANKESCHÖN!
Nun lassen Sie sich in der Festhalle Seepark von uns in die Dreissiger Jahre entführen. Ich freue mich, Sie verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer in Sempach begrüssen zu können.
Guido Geisseler
Präsident Theatergesellschaft Sempach

Konzept
Ein schwerreicher und ein bisschen verrückter Mann, Verwaltungsrat Tobler, beteiligt sich unter falschem Namen an einem Preisausschreiben der eigenen Firma und gewinnt einen Skiurlaub in einem Nobel-Hotel in Gstaad. Dorthin fährt er als Bettler verkleidet, um zu erleben, wie die Menschen auf einen armen Schlucker reagieren.
Das Verhängnis beginnt, als seine junge, hübsche Tochter das Hotel vorwarnt. Fälschlicherweise wird Dr. Fritz Hagedorn, ein arbeitsloser Werbefachmann, der ebenfalls in dem Preisausschreiben gewonnen hat, für den Millionär gehalten und entsprechend verwöhnt. Tobler hingegen wird in eine kleine Dachkammer ohne Heizung gesteckt, vom Personal schikaniert und zu Gelegenheitsarbeiten herangezogen. Heidi erfährt durch den treuen Diener Johann von der ungehörigen Behandlung ihres Vaters, reist ebenfalls inkognito nach Gstaad und sorgt damit für noch mehr Unruhe in der gehobenen Gesellschaft des Grandhotels.
Personen vor der Kamera
Personen hinter der Kamera
und viele weiter Helfer:
Achermann Christa, Achermann Tim, Achermann Rea, Banz Dani, Baumgartner Kurt, Bärtsch Maria, Bieri Marietta, Bucher Heinz, Bürgisser Beatrice, Bürgisser Kurt, Bühlmann Peter, Brun Renata, Brun-Kaufmann Judith, Brunner Ueli, Brunner Gaby, Dolder Beat, Emch Hanspeter, Enz Maria, Estermann Margrith, Estermann Priska, Flury Doris, Flury Peter, Frischkopf Edith, Furrer Heidi, Grüter Kurt, Hertig Erich, Huber Anita, Hunkeler Willi, Hochueli Susanne, Jost Sandra, Kaufmann Lukas, Kaufmann Margrith, Kramis Franz, Lindegger Josef, Marberger Esther, Marberger Andreas, Muff Irmgard, Portmann Margrit, Roos Markus, Scherrer Ursula, Schocher Urs, Schürmann Therese, Slanzi Patrick, Stalder Hansruedi, Stocker Lisbeth, Trentini Rösli, Van Hoof Rineke, Verdegaal Rut, Vonesch Seppi, Wechsler Nicole, Wigger Hilda, Zesiger-Niederberger Erika
Die TG unterstützte ebenfalls die Bundesfeier in Sempach, eine Aufzeichung zeigen wir unten. Die Produzenten Mixer Sempach erstellten ebenfalls andere Bundesfeiern, die wir ihnen nicht vorenthalten wollen.
Eine theatralische Videoperformance der Theatergesellschaft Sempach in Zusammenarbeit mit Mixer zum Thema "Veränderung".
Das Video zur 1. Augustpräsentation auf dem Kirchenplatz in Sempach. 2011
Natürlich geht unser Schaffen noch viel weiter zurück.